Rezi: Die Stadt der verschwundenen Kinder [ Caragh O´Brien]

By | Donnerstag, 26. September 2013 Leave a Comment
Roman

Die 16-Gaia lebt mit ihrer Familie fast 400 Jahre in der Zukunft. Sie dient der Enklave,einer Gesellschaft die hinter einer scheinbar unüberwindbaren bewachten Mauer verborgen ist. Innerhalb der Enklave leben die Reichen, die Auserwählten und Adligen, während draußen vor der Mauer die armen Menschen ums Überleben kämpfen und auf die Kooperation mit der Enklave angewiesen sind. Doch der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die Hebammen in den Sektoren die drei erstgeborenen Babys an der Mauer abgeben, damit diese anschließend innerhalb der Enklave adoptiert werden können. Auch Gaia fügt sich dem System,doch dann verhaftet die Enklave ihre Eltern, und es sieht nicht so aus, als ob sie diese je wieder sehen wird. Viele Fragen quälen Gaia und sie beschließt, in die Enklave einzudringen um ihre Eltern zu befreien und herauszufinden, was dort wirklich vor sich geht.

Das Buch ist sehr packend, denn Gaias Gedanken kann mehr sehr gut nachvollziehen.
Man denkt, das die Geschichte im Mittelalter spielt, denn durch die Resourcenknappheit gibt es nur noch wenige technische Hilfsmittel. Alles in allem ein Buch dass gut durchdacht ist und nur zu empfehlen ist, auch wenn es sich erst ein wenig kompliziert anhört.



Verlag: Heyne
Seitenzahl: 464 +  in der Neuauflage eine Kurzgeschichte als Bonusmaterial
Erscheinungsjahr: 2011
Genre?Fantasy/ Dystopie
Reihe?Ja. Teil 1 von 3.
ISBN-10: 345352800X
ISBN-13: 978-3453528000

Diese Rezension ist am 26.08.2013 in der Zeitung abgedruckt worden:

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