Berlin-Rückblick

By | Dienstag, 5. November 2013 Leave a Comment
Jetzt ist es fast eine Woche her, dass ich in Berlin war, und ich habe immer noch keine richtige Meinung zu dieser Großstadt.
Großstadt, ein gutes Stichwort. Ich mag dieses Gefühl, dass in Berlin sich keiner verstellt. Weder in der Ubahn noch auf den Straßen gibt es jemanden, der auffällt. Sei er total klein oder riesengroß. Ob komplett tätowiert, knallrotem Irokesen oder bauchfreiem Top und Shorts bei 10°C. In Berlin kann man sich in die Ubahn stellen und lauthals singen und musizieren, man kann seinen Namen tanzen, die Berliner überrascht garnichts mehr. Durch die vielen Einwohner ist man immerzu anonym, und sieht niemanden zweimal. Durch die Menschenmassen fahren die Ubahnen alle 5 Minuten ( ein großer Vorteil einer Kleinstadt gegenüber) und in jeder sieht man als Nicht-Berliner etwas, was man noch nie gesehen hat.

Ich muss gestehen, bei meinem Trip in die Hauptstadt haben mich die Sehenswürdigkeiten nicht gerade magisch angezogen, dennoch habe ich einige interessante Schnappschüsse für euch:

  
Sezer&Ich
Cafe Ole


 Café Ole- Besuch, am Dienstag






Überall fand man Sprüche wie diese..


Einige von hunderten Spatzen, die total zutraulich umherfliegen
Ein Schnappschuss einer Freundin, die vor mir in Berlin war


Was ein origineller Straßenname!
Halbherziger Schnappschuss des Brandenburger Tors.Nicht gerade professionell, ich weiß :D

Schuldenuhr




Die amerikanische Botschaft von hinten, natürlich bewacht.

Big Love, Langnese Squil-Eis von Svenja&mir.(im Alexa)



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